3 Tage 3 Rennen 3 Räder

In letzter Zeit standen viele Wettkämpfe an, so z.B. das Rennen in Oberdietfurt bei immer wiederkehrenden Platzregen. Aber es geht auch anders, so wie gestern beim Trainingsrennen bei herrlichen Sonnenschein. Jedes Rennen hat so seine Eigenheiten. Beim Ersten war ich froh möglichst lange mitzuhalten und ich musste nicht sonderlich auf andere Fahrer achten, da ich meist hinten war. Beim anderen gab es durchwegs Attacken und Ausreisversuche. Beim Traingsrennen der auch ein Cup ist, hab ich mich völlig in den Dienst meines Kapitäns gestellt. Attacken gerissen, so dass die Gegner Nachführungsarbeit leisten mussten oder auch im Sprint teilweise Gegner eingesperrt. Glücklicherweise konnte mein Kapitän viele wichtige Punkte gutmachen und ist somit in der Gesamtwertung wieder vorne dabei. Nach dem Rennen passierte mir aber auch ein Unfall auf der Autobahn. Der hintere Reifen zerfetzte und ich musste auf den Standstreifen. Bei Dunkelheit und vorbeirasenden Autos wechselte ich meinen Reifen der mir meinen zweiten Adrenalinkick an einem Tag brachte. Glück im Unglück war, dass mir selber nichts passiert ist.

Die nächsten Wettkämpfe stehen schon bevor. Am Freitag auf der Sommerbahn in Niederpöring, am Samstag ein Kriterium in Buch am Erlbach und zum Abschluss ein MTB Rennen in Grafenau. 3 Tage 3 Rennen 3 Räder.

Ausserdem hab ich wieder jede Menge guter Links gesammelt.

Von Quarks & Co ein schöner 45 minutiger Beitrag über Ernährung.

Wenn die Trainingsrunde mal doch zu alltäglich wird. Nicht alle Strassen sind für den Renner befahrbar, dennoch schöne Bilder.

Auffallen, aber nicht um jeden Preis. Eine günstige Alternative für ein neues Lenkerband.

Deutschland ein Land der Bastler und Erfinder.

It’s hard to be on top

Schreib ich jetzt heute oder gestern. Laut meiner Uhr war es ja gestern, als ich mal wieder ins Fitnessstudio radelte. Meine Motivation war nicht enorm, aber mit paar kleinen Tricks überwältigt man sich dann doch. Was mir immer hilft ist nämlich die Sachen für eine Aufahrt oder sonstige Einheit schon mal anzuziehen. Dann kommt eins zum anderen und ehe man sich versieht ist man auch schon fertig. Danach bleibt dann immer ein gutes Gefühl. Nach dem Kraftraum hab ich einen leckeren eiweisshaltigen Apfelquark gegessen. Rezept ist ganz einfach: 250 Gramm Magerquark, 1 Apfel gestückelt, 2 Esslöffel Honig, handvoll Nüsse und Zimt. Alles verrühren und ab in den Magen.

Beeindruckende aerodynamische Liegeräder schaffen bis zu 130km/h ohne Motor.