Das Fahrrad wird nicht nur als Fortbewegungsmittel benutzt sondern ist auch Ausdruck von Tanz und Ästhetik.
Was hier so locker aussieht, braucht stundenlanges Training und viel Geduld.
Das Fahrrad wird nicht nur als Fortbewegungsmittel benutzt sondern ist auch Ausdruck von Tanz und Ästhetik.
Was hier so locker aussieht, braucht stundenlanges Training und viel Geduld.
Ich hatte neulich Geburtstag und habe mir deswegen von meinen Kollegen meine erste und wahrscheinlich nicht letzte 300km Tour gewünscht. Von Landshut aus ging es über Vilsbiburg, Waging am See, Bad Reichenhall, Reit im Winkel, Prien am Chiemsee, Wasserburg und zurück nach Landshut. Insgesamt haben wir dann 340km, 3000 Höhenmeter und einen 30er Schnitt geschafft.
Demnächst gibts öfters Blogeinträge von mir, nur war ich jetzt ne zeitlang einfach zu faul.
Nicht aufgeben in allen Lebenslagen. Aaron “Wheelz” Fotheringham schafft trotz seiner Behinderung einen zweifachen Flip im Rollstuhl – Der erste weltweit.
Derzeit reiht sich ein Wettkampf nach dem anderen an. Zunächst bin ich vorletztes Wochenende zwei Mountainbikewettbewerbe gefahren. Einmal in Abensberg als 6.ter und dann Nova Pec als 8.ter. Zum Abensberger Wettkampf gibt es eigtlich nicht viel zu sagen, ausser dass der Regen glücklicherweise nach dem Rennen begann. Nova Pec hingegen war sehr abenteuerlich. Vom Dauerregen der Nacht wurde die Hälfte der Strecke dermassen aufgeweicht, dass es eine Schlammschlacht wurde. Rutschige Holzbrücken, lange Wurzelpassagen und ein kleiner Fluss machten die Strecke nicht leichter. Dabei musste ich mit Schrecken feststellen, dass man auf nassen Holzbrücken nicht bremst, da man sonst in den Graben fallen kann.
Dieses Wochenende bin ich freitagsabend in Niederpöring auf der Bahn gefahren und schaffte es ohne Teamkollegen auf den vierten Platz. Da zeigte sich, dass es ohne Team sehr schwer ist weiter vorne zu landen. Trotz schwerer Beine am Folgetag und kurzer Erholungsphase bin ich in Rosenheim mit dem Rennrad an den Start gegangen. Mit dabei war auch die Profifahrerin Claudia Häussler. Gleich in der ersten Runde passierte auf der langen Abfahrt ein Massensturz den ich glücklicherweise durchfahren konnte. Ein weiterer Sturz passierte bergauf, der dann viel Kraft kostete, da man durch das starke Abbremsen viel an Schwung verloren hatte. Ich konnte stets gut mithalten und versuchte sogar einmal zu attackieren, jedoch ohne Erfolg. Am letzten Berg liessen die Kräfte nach und ich musste das Hauptfeld ziehen lassen und kam kurz dahinter rein. Dennoch bin ich mit meiner Leistung höchst zufrieden, da der wellige Kurs nicht zu meinen Lieblingsdisziplinen gehört.
Leider blieb auch ich nicht von einem Sturz verschont. Glücklicherweise nicht im Rennen, sondern auf einer Trainingsausfahrt bei geringerem Tempo.Schürfwunden, leichte Prellungen und kleine Kratzer am Rennrad ist alles was ich davontrug. Heisst also Wunden pflegen, da diese Woche noch zwei Rennen zu absolvieren sind.
Derzeit quälen sich auch die Profis beim Giro. Die zweite und dritte Etappe war durchweg flach und dadurch sehr schnell. Hatte leider das auch viele Stürze zufolge, da zum Teil auch seitens der Veranstalter zu wenig gemacht wurde. Trotz der Beschwerden der Profis vom letzten Jahr, wurden zum Beispiel bei einigen Verkehrsinseln keine Leute zur Warnung hingestellt. Dennoch liefert der Film schöne Aufnahmen von den Highlights des letzten Jahres.