Regensburger Ironman – Adrenalin in der Luft

Am 07. August startet der Regensburger Ironman. Eine Veranstaltung der Superlative: 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und oben drauf ein 42,2km Marathon. Das macht den sogenannten “140,6 miles” Triathlon – wie es die Amerikaner nennen.

Heute war ich (i.V. für Tomasz) auf dem Dultplatz in Regensburg, an dem Andreas Raelert und Nils Goerke am K-Swiss Stand Fragen beantworteten und ein bisschen aus dem Nähkästchen plauderten.

Auch die Lokalmatadorin Sonja Tajsich war vor Ort und gab Autogramme.

Der Hawaii Tours Hannes gab sich dann auch für ein Foto mit mir hin :)

Die Stimmung war also sehr gut, wie man an den Fotos sehen kann:

Hier noch ein Video des Frankfurter Ironmans:

John Blais You are an Ironman

Wie banal mir mein Klausurenstress vorkommt im Vergleich zu dem was John Blais durchgemacht hat. Eine tolle Inspiration und Motivation für mich. Jon Blais erkrankte an der unheilbaren Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose, die zu einer fortschreitenden und irreversiblen Schädigung der Nervenzellen führt, die für die Muskelbewegungen verantwortlich sind. Diese führt in der Regel innerhalb von fünf Jahren zum Tod. Beeindruckende Leistung, da fehlen mir einfach die Worte. Gänsehautfeeling. Rest in Peace.

Seine Grenzen kennen

Wenn die Zeit knapp ist, ist man gut beraten einfach zu joggen. Es werden im Gegensatz zum Radfahren 80 % aller Muskelgruppen betätigt. Man sollte jedoch dran denken dass man tagsüber genügend isst und nicht gleich auf die Autobahn muss und zusätzlich zwei Stunden im Stau steht. Normalerweise brauch ich nur vier Stunden um nach Hessen zu kommen, aber dank des Wintereinbruchs über Franken dauert das schon mal länger. Zum Glück wurde ich gefahren, sonst wäre ich umgekippt.